Krönungsweg (10)

Wegführung: Bonn-Aachen ( 133 km)

 Der Hauptwanderweg beginnt auf dem Venusberg in Bonn, durchläuft den Kottenforst, überquert die Swistbachebene und führt durch den Rheinbacher Stadtwald zur Steinbachtalsperre. Von hier läuft er durch die Mechernicher Voreifel und weiter zum Kermeter, dem Herzstück des Natur- und Nationalparks Eifel. Der Wanderweg führt weiter zum Rursee, über die Höhen des Buhlert ins Kalltal sowie durch den Hürtgenwald und schließlich durch das Münsterländchen zur Kaiserstadt Aachen. Der Krönungsweg (10) wird in folgenden Wanderkarten wiedergegeben:

  • WK 25 Nr. 6 Meckenheim, Rheinbach, Swisttal
  • WK 25 Nr. 7 Bad Münstereifel
  • WK 25 Nr. 5/5a Kall, Kommern, Mechernich, Nettersheim
  • WK 25 Nr. 4/14 Schleidener Tal
  • WK 25 Nr. 3 Monschauer Land
  • WK 25 Nr. 1 Aachen, Eschweiler, Stolberg
  • WK 25 Nr. 2 Rureifel

Zur Übersichtskarte bitte auf nachfolgenden Link klicken!

1. Etappe: Bonn-Venusberg - Rheinbach (21,5 km)

Von der Bushaltestelle Casselsruhe (Höhe 167 m) auf dem Venusberg in die Sigmund-Freud-Straße bis zum Kiefernweg. Dann in den Wald, vorbei an einer Schutzhütte zur Dottendorfer Allee, diese rechts, vorbei an der Waldau (2 km, Höhe 168 m, Museum „Haus der Natur", Whs. WP) und die Kreuzbergerallee überqueren. Nach 250 m an der Schutzhütte links, d. h. südwärts, die Venner Allee überqueren, vorbei am Veritaskreuz, den Professorenweg queren, zum Waldrand - hier Auftreffen auf den Jakobsweg (1) - und mit ihm gemeinsam zum WP Schönewaldhaus (8 km, Höhe 175 m). Hier Trennen vom HWW 1. - Weiter in Richtung NW über den Großen Stern zum Jägerhäuschen, dann durch die Unterführung geradeaus bis an das Dickbaum-Kreuz, vorbei zum Parkplatz Königsmaar, dann links ab zum Übergang der Bahngleise nach Lüftelberg (15,5 km, Höhe 168 m) und über die L 113 an den Nord- und an den Westrand von Flerzheim (17 km). - Hier kommt der Karl-Kaufmann-Weg (2) von rechts. - Mit ihm zusammen nach Ramershoven, an der Kirche vorbei, durch die Unterführung der A 61 und der Umgehungsstraße. - Nach 500 m Auftreffen auf den Römerkanal-Wanderweg - mit ihm gemeinsam erst parallel zur Eisenbahnstrecke, dann über die Eisenbahnbrücke nach Rheinbach (21,5 km, Höhe 173 m).



2. Etappe: Rheinbach - Kreuzweingarten (19,5 km)

Achtung! Im Bereich Kreuzweingarten wurde die Trassenführung geändert, achten Sie bitte auf die neue Markierung.

Von der Kirche (Stadtmitte) aus nach S zum Hexenturm - im Ort Trennung vom Römerkanal-Wanderweg - und weiter zum Waldrand. - Hier Trennung vom HWW 2. Weiter erst südwärts, nach 400 m südwestwärts, die L 113 überqueren und durch den Rheinbacher Stadtwald zum Beuelskopf(5,5 km, Höhe 281 m, Aussichtsturm, Schutzhütte). Nun in Richtung SW nach und durch Loch (7 km, Höhe 262 m) und Queckenberg, südlich des Ortes, 200 m unterhalb der Madbachtalsperre rechts, zunächst am Waldrand entlang, dann durch den Wald, vorbei am WP Hahnenberger Straße zur Steinbachtalsperre (14 km, Höhe 282 m). - Hier treffen wir auf den Erft-Lieser-Mosel-Weg (3).- Mit ihm zusammen über Kirchheim, die L 11 überquerend zur Ruine Hardtburg (17,5 km, Höhe 247 m, Schutzhütte). - Hier Trennung vom HWW 3. In Richtung SW - wieder zusammen mit dem Römerkanal-Wanderweg - über den Ringwall des alten Burgberges abwärts, dann über die Bahngleise und die Erft nach Kreuzweingarten (19,5 km, Höhe 218 m).



3. Etappe: Kreuzweingarten -Kommern (17 km)

Achtung! Im Bereich Kreuzweingarten wurde die Trassenführung geändert, achten Sie bitte auf die neue Markierung .

Mit dem Römerkanal-Wanderweg westwärts um den Ort und durch den Broicher Bruch zum Kloster Maria Rast. Am Waldrand mit Römerkanal-Wanderweg entlang zur K 24 (P Antweiler Heide), weiter westwärts durch den Wald bis Hochbehälter hier Trennen vom Römerkanal-Wanderweg. Über den Lauertsberg (Höhe 314 m)am Waldrand entlang, an Wegekreuzung geradeaus durch den Billiger Wald bis am Waldrand die Autobahn A 1 zu sehen ist, weiter unter der A 1 her, über die Bahnstrecke Köln-Trier und den Veybach nach Satzvey (8,5 km, Höhe 223 m). Zwischen Kirche und Burg talaufwärts, Veybach, Bahngleise und L 61 überqueren durch den Wald streckenweise wieder mit dem Römerkanal-Wanderweg zusammen, aber an einer Mühle sich von ihm trennend kurz auf der L 61, dann durch die Bahnunterführung nach Burgfey (in der Nähe Hochwildschutzpark), am Waldrand entlang und dann durch die freie Landschaft nach Kommern (17 km, Höhe 269 m). Ein Abstecher zum Rheinischen Freilichtmuseum ist von hier aus möglich.



4. Etappe: Kommern - Heimbach (22,5 km)

  

Ab Staudamm vorbei am bergseitigen Ufer des Mühlensees und später auf einem Waldpfad am rechten Bleibbachufer über einen Fußgängersteg zum Parkplatz des Erholungsparks (1,5 km). Dahinter an einem Kreisverkehr über die B 477 und die B 266 und zunächst auf dem Fahrradweg, später auf unbefestigtem Feldweg nach Hostel (3 km, Höhe 315 m). Hier findet der Römerweg (10 c), von Zülpich kommend, Anschluss. - Durch den historischen Dorfkern, die K 27 an der Kirche kreuzend, zunächst in Richtung Schützendorf. An einem Bauernhof am Ortsrand in Richtung NW über befestigten Wirtschaftsweg ins Schliebachtal, hier in Richtung SW zunächst auf Waldstraße bergauf, später an Waldecke über unbefestigte Wege zurück ins Schliebachtal nach Bleibuir (7 km, Höhe 313 m), talaufwärts nach Voißel (10,5 km, Höhe 400 m) auf dem Kohlweg durch den Nationalpark Eifel, vorbei an der Kohlweghütte (14,6 km, Höhe 504 m), zum WP Tönnishäuschen (15,3 km, Höhe 500 m) an der B 265 und weiter durch den Wald nach Wolfgarten (15,5 km, Höhe 510 m). - Eingangs Auftreffen auf den Josef-Schramm-Weg (4), den Willibrordusweg (5) und den Ahr-Venn-Weg (11). Gemeinsam bis zum P Lorbachsgarten (18 km), und ab hier - zusammen mit HWW 4 - nordwärts zur Abtei Mariawald (19,5 km, Höhe 416 m, Trappistenkloster, WHS). Im Folgenden leicht talwärts, über den Bildchesberg (Marienhöhe), nun steil abwärts nach Heimbach (22,5 km, Höhe 220 m).

 



5. Etappe: Heimbach-Simonskall (18 km)

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Über die Rur, durch Gärten und am Staubecken Heimbach entlang, über die Rurbrücke zum Kraftwerk und aufwärts zur L 15. Auf ihr über den Damm der Talsperre Schwammenauel (5,5 km, Höhe 283 m, Whs.), dahinter auf dem nördlichen Uferweg des Rursees bis zur zweiten größeren Bucht, hier aufwärts über die Schutzhütte Hubertushöhe mit schöner Aussicht nach Schmidt (12,5 km, Höhe 473 m). Ab der Kirche - mit dem Willibrordusweg (5) - westwärts. Nach ca. 1 km Trennung von ihm und rechts durch die Unterführung der L 246, dann zum Wald, an ihm entlang, in der Waldecke eine Schutzhütte, durch den Wald des Buhlert und zum Ende steil abwärts bis kurz vor (ca. 300 m) Simonskall (18 km, Höhe 343 m).

Impressionen:

 

Wander-Impressionen:

Afleskreuz bei Kelberg
Auf dem Firmenich bei Daun
 


6. Etappe: Simonskall-Mulartshütte (17,5 km)

Achtung! Zwischen dem Kalltal und Hasselbachgraben, ebenso zwischen Mulartshütte und Hahn wurde die Trassenführung geändert, achten Sie bitte auf die neue Markierung die in Kürze erfolgt.

 Zurück zum HWW 10 oberhalb des Ortes, auf ihm rechts, im Hang des Kalltales talaufwärts zur L 160, ab dem WP Kallbrück (3,5 km, Höhe 357 m) weiter talaufwärts zur Kalltalsperre (5,5 km, Höhe 418 m, Schutzhütte). Über den Staudamm und links, an Talsperre und Kelzerbach vorbei. Rechts den Pfad aufwärts, nach 300 m wieder rechts, dann links auf dem breiten Weg weiter an einem Rastplatz (Höhe 545 m) vorbei bis P Langschoß. Dort die B 399 überqueren und gegenüber in den Wald. Nach 400 m links und weiteren 300 m rechts, gerade über eine Kreuzung hinweg. Am nächsten Fahrweg (Höhe 449 m, 12,1 km) links ab,nach 100 m halb rechts ab, den Hasselbachgraben überqueren, auf dem nächsten Fahrweg links hinunter ins Hasselbachtal. Vom nächsten Fahrweg das Solchbachtal abwärts, nach ca. 1 km links über den Solchbach, die Zweifaller Schneise (Schutzhütte) kreuzend (15,5 km, Höhe 371 m), auf der Mulartshütter Schneise noch 2,5 km bis Mulartshütte (17,5 km, Höhe 290 m).

 



7. Etappe: Mulartshütte-Aachen ( 17 km)

Achtung! In Kornelimünster wurde die Trassenführung geändert, achten Sie bitte auf die neue Markierung

 Jenseits des Vichtbaches rechts, gleich den Pfad hoch, der rechts neben der L 12 verläuft, zum WP Venwegen (1 km, Höhe 327 m). Nach links gerade über die L 12, den 2. Weg rechts, dann links - rechts zum Fahrweg und auf diesem nach links. Nach ca. 500 m rechts in den Hohlweg, über freie Landschaft, am ND „Mönch" vorbei nach Hahn (4 km, Höhe 254 m). Aus der Kurve gerade weiter auf dem Weg am Bach zur K 14. Nach links, in 200 m am „Knipp" trifft der HWW 6 auf. Mit ihm zusammen rechts aufwärts, entlang der alten Bahntrasse, das Indetal abwärts, nach Kornelimünster (8 km, Höhe 260 m).Über Bierstrauch, Eich, Hitfeld, Augustinerwald zur L 233 (13 km, Höhe 251 m). Diese überqueren, zur Pionierquelle (Schutzhütte), hier rechts, links, über die B 57, rechts an dem Restaurant Alt-Linzenshäuschen vorbei. Nach 200 m links, über Grindel- und Eberburgweg zum Endpunkt des HWW 10, des Euregionalen Jugendgästehauses (JH) Colynshof (17 km, Höhe 221 m).



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