Willibrordusweg (5)

Wegführung: Kreuzau - Echternacherbrück (191 km)

 Der Anfangspunkt des HWW 5 in Kreuzau entspricht dem des Josef- Schramm-Weges (4). Er berührt in seinem weiteren Verlauf die Talsperren der Rureifel, geht durch das Herzstück des Nationalparks Eifel nach Vogelsang und Gemünd, durchläuft den unteren Teil des Oleftales, wechselt ins obere Kylltal über, führt zur Schneifel und von dort hinunter nach Prüm. Von hier aus läuft der Wanderweg ins Nimstal, weiter ins Tal der Prüm, führt dieses abwärts vorbei am Stausee Bitburg und gelangt über bizarre Felspartien am Rande des Ferschweiler Plateaus nach Echternachbrück im Tal der Sauer. Jenseits der Brücke liegt Echternach mit der Basilika und dem Grab des heiligen Willibrordus. Der Willibrordusweg (5) ist in folgenden Wanderkarten wiedergegeben:

  • WK 25 Nr. 2 Rureifel
  • WK 25 Nr. 4/14 Schleidener Tal (mit Gemünd/Hellenthal)
  • WK 25 Nr. 15 Oberes Kylltal
  • WK 25 Nr. 17 Prümer Land
  • WK 25 Nr. 26 Arzfeld, Stausee Bitburg
  • WK 25 Nr. 27 Neuerburg, Vianden
  • WK 25 Nr. 28 Irrel, Echternach

Zur Übersichtskarte bitte auf nachfolgenden Link klicken!

1. Etappe: Kreuzau - Schmidt (20 km)

  Zusammen mit dem Josef-Schramm-Weg (4) vom Bahnhof (Höhe 146 m) zur Rur, flussaufwärts vorbei am Hallenbad, dahinter rechts über die Rurbrücke - der HWW 4 geht weiter entlang der Rur - durch Winden, am Friedhof scharf links, über den Hemgenberg, dann am Waldrand entlang nach Bilstein, weiter nach Untermaubach und im Hang nach Obermaubach (5,5 km). Ab dem WP Schule kurz längs des Staubeckens Obermaubach, dann durch Wald und freie Landschaft aufwärts nach Bergstein (10,5 km, Höhe 359 m). Erst steil abwärts, dann auf dem Hangweg abwärts zum Nationalpark-Infopunkt Zerkall (12,5 km, Höhe 178 m). Im Hang gegenüber über den Wildnistrail ins Kalltal, bald aufwärts durchs Droverbachtal nach Schmidt (19,8 km, Höhe 450 m). - An der Kirche "St. Mocca" (mit integriertem Nationalpark-Infopunkt) Auftreffen auf den Friedrich-Wilhelm-Knopp-Weg (5a), der hier endet.



2. Etappe: Schmidt-Gemünd ( 30 km)

 In Schmidt weiter auf der Monschauer Straße, am Ortsende nach links Auftreffen auf den Krönungsweg (10) (der rechts abbiegt) - geradeaus weiter, am WP "Klauser Weg" nach links, dann rechts, am Weiler Klaus in Linkskurve hinunter zum Uferweg des Rursees. Hier scharf rechts vorbei am Jugendferienheim Schilsbachtal des Eifelvereins (5,5 km Höhe 293 m) nach Woffelsbach (7 km, Höhe 301 m). Auf dem Hangweg nach Rurberg zum Nationalparktor (12 km, Höhe 290 m). Über den Staudamm Paulushof des Obersees am Obersee entlang zur Urfstaumauer (16,5 km, 311 m). Nun über die Urftstaumauer und dann bis Gemünd zusammen mit Eifelsteig und Nationakpark-Wildnistrail steil aufwärts und über die Dreibornerhochfläche zum verlassenen Dorf Wollseifen (19,5 km, 504 m). Weiter nach Vogelsang (20,5 km, 403 m). Von hier kurz hinunter dann hoch über die Kickley und den Eifelblick Modenhübel hinunter nach Gemünd ( 30 km, 334 m).



3. Etappe: Gemünd - Kronenburg (30,5 km)

Über die Urftbrücke - HWW 4 und HWW 11 laufen geradeaus weiter -, dann über die Olefbrücke, hinter der Kirche links und auf dem Tal - später Hangweg oberhalb Olef nach Schleiden (7 km, Höhe 363 m). Von der Schlosskirche abwärts zur Olef, an ihr erst entlang, später weiter im Hang, vorbei an Oberhausen nach Blumenthal (11,5 km, Höhe 388 m). Hier verlassen wir das Oleftal, wandern im Seitental nach Reifferscheid (14 km, Höhe 420 m) - zusammen mit dem Rhein-Rureifel-Weg (12) - bis zum Ausgang des Ortes, hier - nach Trennung vom HWW 12 - das Wolferter Bachtal aufwärts nach Wolfert (19,5 km, Höhe 518 m). Wechseln in ein Seitental, dieses aufwärts, die L 110 überqueren, durch den Baasemer Wald zur K 63, auf ihr südwärts und rechts abwärts nach Kronenburg (30,5 km, Höhe 474 m). Die Teilstrecke vom Haus Kermeter bis nach Kronenburg führt zusätzlich den Namen „Felix-Gerhardus-Weg".



4. Etappe: Kronenburg - Prüm (27,5 km)

Achtung! Die Trasse zwischen Ormont und Prüm wurde geändert, achten Sie bitte auf die neue Markierung die in Kürze erfolgt.

Von Kronenburg hinunter nach Kronenburgerhütte, in Kehren aufwärts zur Höhe Steinert (2,5 km, Höhe 611 m), abwärts ins Tal der Taubkyll - zusammen mit dem Matthiasweg (6), der von rechts kommt - nach  Ormont (6 km, Höhe 550 m). Die Schneifelstraße, nach 100 m links, die Straßenkurve abschneidend, die L 20 überquerend auf dem Walertsweg längs der L 20, an der Waldecke auf die Landstraße. Nach 100 m links ab, am Waldrand entlang und auf dem Waldweg wieder Auftreffen auf die L 20, hierzu parallel, die letzten 200 m rechts der Landstraße bis zum Forsthaus Schneifel an der B 265 (11 km, Höhe 654 m). Diese überqueren, 150 m danach rechts auf den Fußweg längs des „Schneifelhöhenweges" (K 108), nach 2,5 km links ab (14 km, Höhe 675 m) - der HWW 6 geht geradeaus weiter - über den Kirchenberg, abwärts nach Gondenbrett (20 km, Höhe 449 m). Weiter aufwärts nach Tafel, rechts zum Kalvarienberg, um den Explosionskrater herum und in Richtung SO hinunter nach Prüm (27,5 km, Höhe 441 m).



5. Tag: Prüm - Waxweiler (26 km)

Zusammen mit dem Karolingerweg (15) auf die andere Prümseite, in Kehren aufwärts, durch die Unterführung der B 410, weiter nach Rommersheim (4 km, Höhe 468 m). Nun ostwärts, dann das Kupferbachtal abwärts über Meyersruh (7,5 km, Höhe 430 m). Hier Trennung vom HWW 15. - Durch die „Schönecker Schweiz" nach Schönecken (11 km, Höhe 410 m). Ab der Straßengabelung rechts die Ortsstraße, Forstberg leicht ansteigend zu einem Wirtschaftsweg, der am Südhang des Forstberg entlang führt. Auf einem Anwandsweg die K 119 überqueren und auf der alten Führung nach Schweißtal und längs der Nims nach Nimsreuland (15,5 km, Höhe 385 m). Das Nimstal wieder verlassen, ein Seitental aufwärts, unter der A 60 hindurch nach Lascheid (20 km, Höhe 528 m). Rund 2 km auf der L 10, dann auf dem Fußweg längs der Straße und links am Waldrand entlang, vorbei an der Mariensäule und abwärts nach Waxweiler (26 km, Höhe 337 m).

Impressionen:

 

Wander-Impressionen:

 


6. Etappe: Waxweiler - Oberweis (27 km)

Achtung! Die Trasse zwischen Niederpierscheid und Merkeshausen wurde geändert, achten Sie bitte auf die neue Markierung die in Kürze erfolgt.

Das Prümtal abwärts, über Mauel (5 km) und Merkeshausen (10,5 km). Dort wechseln auf die andere Talseite, vorbei an Echtershausen (13 km), ab hier die Prümschleife abschneidend zum Stausee Bitburg (15 km). Weiter das Prümtal abwärts über Hermesdorf und Wißmannsdorf nach Brecht (24,5 km) - hier Kreuzung mit dem Mosel-Our-Weg (16) - und weiter nach Oberweis (27 km, Höhe 225 m).



7. Tag: Oberweis - Echternacherbrück (23 km)

Von Oberweis in Richtung S ins Prümtal, nach 2,5 km verlassen, landeinwärts über Wolsfelderberg (10 km, Höhe 369 m) nach Prümerburg (14 km, Höhe317 m) und im Hangweg abwärts wieder ins Prümtal. Überqueren der Prümer Wasserfälle (16 km, Höhe 186 m), aufsteigen in die Felspartien des Ferschweiler Plateaus, durch die Teufelsschlucht, vorbei an einer Schutzhütte, zur K 20. Auf ihr links, nach 500 m rechts ab, am Waldrand entlang - Vereinigung mit dem Matthiasweg (6) - und mit ihm zusammen abwärts nach Echternacherbrück (23 km, Höhe 161 m).



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