Karl - Kaufmann - Weg (2)
Wegführung: (Brühl - Trier 199 km)
Dieser Hauptwanderweg (HWW) erreicht in Altenahr das Ahrtal, führt über die Hocheifel mit dem höchsten Eifelberg „Hohe Acht" (747 m), durchquert über Daun und Manderscheid die zentrale Vulkaneifel mit ihren Maaren, überquert die Kyll kurz vor ihrer Mündung in die Mosel und erreicht schließlich Trier als Endpunkt. Der Karl-Kaufmann-Weg (2) wird in folgenden Wanderkarten wiedergegeben.
- FK 50 Nr. 23 Siebengebirge, Südliche Ville
- WK 25 Nr. 6 Meckenheim, Rheinbach, Swisttal
- WK 25 Nr. 9 Ahrtal
- WK 25 Nr. 11 Hocheifel mit Nürburgring
- WK 25 Nr. 13 Rund um den Hochkelberg
- WK 25 Nr. 20 Daun in der Vulkaneifel
- WK 25 Nr. 33 Vulkaneifel um Manderscheid
- WK 25 Nr. 24 Wittlicher Land
- WK 25 Nr. 30 Neumagen-Dhron, Schweich
Zur Übersichtskarte bitte auf nachfolgenden Link klicken!
1. Etappe: Brühl - Heimerzheim (19 km)
Vom Bahnhof in Brühl (Höhe 60 m), dem Ausgangspunkt des Karl-Kaufmann-Weges (HWW 2), durch den Park des Schlosses Augustusburg, oberhalb des tiefer gelegenen Sportplatzes vorbei, schließlich die Liblarer Straße hinauf zum Wasserturm (3 km, Höhe 122 m). Durch die aufgeforstete ehem. Grubenlandschaft der Ville, weiter in Richtung SW vorbei am Pingsdorfer See zum Villenhofer Maar. Auf dem Fahrweg südwärts, durch die Unterführung der A 553, später die L 194 schräg überqueren, auf dem „Schnacker Jagdweg" zum Sechs-Wege-Stern mit Schutzhütte (9 km, Höhe 147 m). - Hier beginnt der Erfttalweg (uE) nach Euskirchen. - Der HWW 2 führt weiter geradeaus, später links, am Waldrand entlang, wieder nach links, auf der Straße bis zur Kreuzung. Vom P Rietmaar verläuft der HWW 2 nach Westen bis zur Schutzhütte, dort links, nun auf Waldwegen, die K 33 oberhalb von Metternich überquerend am Wülfinghof vorbei, nach Heimerzheim (19 km, Höhe 130 m).
2. Etappe: Heimerzheim - Rheinbach (18 km)
Am Swistbach entlang, gegenüber der Wasserburg Heimerzheim ostwärts, nach 1 km in Richtung SO, dreimal abbiegend zum „Eisernen Mann" (4 km, Höhe 152 m, Schutzhütte, Grillplatz). Ab hier Richtung SO, am Forsthaus rechts vorbei, - rechter Hand Aufschluss der Römischen Wasserleitung - hier links, über die Brücke (B 56) nach Buschhoven (7 km, Höhe 160 m). Auf der L 493 in Richtung Morenhoven, an der Waldecke links in den Wald und an der Schutzhütte in Richtung SW. Am Ortsanfang von Morenhoven auf der L 163 links, nach 250 m rechts ab, um die Wasserburg Müttinghoven herum, durch freie Feldlage zum Ortsrand von Flerzheim (13 km, Höhe 155 m). Der Fernwanderweg E8 und der Krönungsweg (HWW 10) kommen von links . Mit ihnen zusammen durch Ramershoven, Flerzheimer Straße (L 113). Hier links, nach ca. 120 m rechts, am Eulenbach entlang. Unter der A 61 und der B 266 hindurch, dann rechts, die L 113 queren, danach links und wieder rechts in die Straße „Am neuen Wasserwerk". Nach links über die Eisenbahnstrecke ins Zentrum von Rheinbach (18 km, Höhe 178 m).
3. Etappe: Rheinbach - Ahrbrück (23,50 km)
Von der Kirche (Stadtmitte) zunächst zusammen mit dem Fernwanderweg E8 und dem Krönungsweg (HWW 10) südwärts, vorbei am Hexenturm bis zum Waldrand (1,5 km, Höhe 195 m), hier trennen sich die HWW wieder. Der HWW 2 führt nach SO in den Wald, auf dem Hilberather Pfad über die Ruine Tomburg (Fernsicht), vorbei an der Schutzhütte in Richtung SW bis zu einem Wegestern mit Schutzhütte. Weiter südwärts durch den Wald, schließlich durch offene Landschaft nach Hilberath (7,5 km, Höhe 360 m). Durch den Ort, die L 492 überquerend südwärts ins Vischelbachtal. Dieses abwärts zu dem burggekrönten Ort Kreuzberg (16,5 km, Höhe 171 m). Ca. 450 m vorher trifft von rechts der Ahr-Venn-Weg (HWW 11) auf. Vor der Mündung des Vischelbaches in die Ahr - hier Abgang der Variante 2a - links über den Steg und an der Ahr entlang. Dann unter der Bahnbrücke hindurch, im Ahrbogen - bei der Kirche - geht der HWW 11 in Richtung N wieder ab. Der HWW 2 führt über die Ahr nach Altenburg (17,5 km, Höhe 175 m), hinter der Schule steil aufwärts zum Hornberg (18,5 km, Höhe 388 m, Schutzhütte), zunächst in Richtung SO weiter, nach ca. 500 m links, nach weiteren 700 m scharf rechts. Nun Richtung SW und ab der Silvesterhütte (Schutzhütte) steil abwärts nach Ahrbrück (23,5 km, Höhe 200 m).
4. Etappe: Ahrbrück - Nürburg (27 km)
Von der Kesselinger Straße (L 85) aus nach rechts in die Denntalstraße, nach weiteren ca. 300 m halbrechts in den Karl-Kaufmann-Weg. Zuerst in kleineren, später in größeren Kehren aufwärts zur Teufelsley (5 km, Höhe 478 m). Über die Kuppen Geißnück und Hochginster am Teichberg vorbei in Richtung SO, um die Kuppe Hohe Warte (628 m) herum, ca. 700 m danach ostwärts, schließlich in Richtung SO zur Siedlung Hochacht (14 km, Höhe 565 m). Die L 90 überqueren, - Auftreffen des Rhein-Rureifel-Weges (HWW 12) - mit ihm zusammen zum höchsten Eifelberg „Hohe Acht" (16,5 km, Höhe 747 m), vom Kaiser-Wilhelm-Turm herrliche Rundsicht. Ca. 200 m nach dem Rastplatz Trennung vom HWW 12. Weiter rechts abwärts zum P Brünnchen (19 km, Höhe 542 m) zwischen Rennstrecke und B 412, hier durch die Unterführung und links entlang des Nürburgringes, um den „Schwalbenschwanz" und dahinter rechts um den Galgenkopf. Kurz auf der Straße nach Adenau (L 92), dann links, abwechselnd auf der L 93 und auf Wirtschaftswegen nach Nürburg (27 km, Höhe 625 m).
Die Variante 2a (Kreuzberg - Schuld - Adenau - Nürburg, 32 km) verläuft wie folgt: Kreuzberg am Bahnhof vorbei, erstes Seitental rechts, in Kehren aufwärts, K 29 nach und durch Lind (5 km, Höhe 450 m). Zuerst süd-, dann westwärts über Laubachshof (8,5 km) ins Liersbachtal, aufwärts nach Harscheid (11,5 km). Von dort hinunter zur Ahr, an dieser entlang, über die Ahrbrücke ins Zentrum von Schuld (14 km). An der Kirche vorbei, auf dem Fußweg steil aufwärts, vorbei an der Schutzhütte, auf dem Hangweg, dann auf der K 16 nach Winnerath (16 km, Höhe 440 m). Im Abstand von 150 m parallel zur K 16 um den Hürsnück, dann auf der K 16 nach Reifferscheid (19 km). Hinter dem Ort in Kehren ins Tal, dieses abwärts, - an den Teichen Auftreffen des HWW 12 - mit ihm zusammen auf der B 257 nach und durch Adenau (25 km, Höhe 310 m). Ausgangs der Stadt Trennung vom HWW 12, durch Breitscheid, an der Kapelle rechts ab, aufwärts nach Quiddelbach (30 km, Höhe 470 m). Über den Quiddelbach, durch den Wald und am Waldrand entlang unterhalb des Bergkegels mit der Ruine Nürburg (678 m, weite Fernsicht) zum Ort Nürburg (32 km, Höhe 625 m).
5. Etappe: Nürburg - Daun (22,5 km)
Mit dem Ardennen-Eifel-Rundweg südwärts durch den Ort Nürburg, dann durch die Nürburgring-Unterführung, die B 258 überqueren, durch Balkhausen, vorbei an den Bergkuppen Cotenickelchen, Bränkekopf, Rote Heck und abwärts, an einem Pilgerkreuz vorbei, in ein Wiesental. Östlich von Zermüllen durchqueren des Tales, dann über eine offene Landschaft nach Kelberg (7,5 km, Höhe 480 m). Durch den Ort südwärts, 100 m vor der Ampelanlage an einem P vorbei in den Wald. Vorbei an einer Schutzhütte mit Schießplatz, zunächst am Waldrand entlang, dann durch den Wald zum Afelskreuz (Pilgerkreuz), später die L 67 überqueren, nach Darscheid (16,5 km, Höhe 487 m). Von dort in westl. Richtung auf der „Alten Dauner Landstraße", über die Bahngleise der historischen Eifelquerbahn, in einen Wald, dann in freies Gelände wo von links der HWW 15 (Karolingerweg) auftrifft. Bei einer kleinen Kapelle rechts abbiegen, über den Firmenich (489 m), durch ein Basaltblockfeld, in Kehren abwärts, unter der Eifelquerbahn hindurch, die B 257 überqueren und weiter bis zur Lieserbrücke. Hier nach rechts wenden, an der Lieser entlang bis zur Mineralquelle „Hotzendrees". Ab hier gemeinsam mit dem Vulkangipfel-Pfad, dem HWW 3und 13 steil bergan zur Touristinfo/Forum Daun (22,5 km, Höhe 400 m)
6. Etappe: Daun - Manderscheid (21,5 km)
Achtung! Im Bereich Daun, Schalkenmehren und Manderscheid haben sich die Wegeführungen geändert, achten Sie bitte auf die neuen Markierungen .
Daun in südlicher Richtung verlassen, - zusammen mit dem Eifelsteig und dem Vulkanweg (HWW 13) - bis zum Gasthof „Zu den Maaren". Hier aufwärts zum Gemündener Maar (3 km, Höhe 408 m). Hinter dem Moltke-Denkmal aufwärts durch den Wald zum Mäuseberg mit Dronketurm (4 km, Höhe 560 m, Fernsicht). Vorbei an der Kirche und dem Kraterrand des Weinfelder Maares (Totenmaar) links hoch bis zum P an der L 64 (5,5 km), hier geht der HWW 13 rechts ab. Die L 64 überqueren, hinunter im Kraterrand und vorbei am Schalkenmehrener Maar nach Schalkenmehren (6,5 km, Höhe 440 m). Durch den Ort bis kurz vor die kath. Kirche, hier rechts abbiegen, über die St.-Martin-Straße den Ort nach Süden verlassen, zum Johannisberg. - Bevor der HWW 2 hinunter in ein kleines Tal führt, geht der Eifelsteig nach rechts ab. - Weiter durch den Wald aufwärts, nach einer Links-Kehre zum Jagdhaus (ehem. Flackhaus), dort rechts zur und über die L 64 und gegenüber auf dem Feldweg zur L 65. Auf dieser für ca. 190 m nach links, auf den Weg zum Eichenhof und später zum Birkenhof. In Richtung SO in den Ort der „Eifeler Glockengießerei", nach Brockscheid (13 km, Höhe 464 m). Durch den Ort an der Kirche vorbei, dann aufwärts, an der „Heidehütte" (Schutzhütte) vorbei nach und durch Eckfeld (16 km, Höhe 444 m) und weiter zum ehem. Kloster Buchholz (18 km, Höhe 463 m). Hier trifft der Vulkanweg (HWW 13) von links wieder auf. Mit ihm zusammen über Belvedere (Schutzhütte) hinunter ins Tal der Lieser, dann aufwärts, vorbei an der Ruine der Oberburg und später am Kaisertempelchen nach Manderscheid (21,5 km, Höhe 367 m).
Impressionen:
Wander-Impressionen:
7. Etappe: Manderscheid - Niederkail (19,5 km)
Achtung! Zwischen Kloster Himmerod und Niederkail hat sich nochmals die Tassenführung geändert
Von der Kurfürsten- in die Mosenbergstraße, ca. 45 m vor der Zufahrtsstraße zur Eifelklinik und Heidsmühle links in die Straße „Am Tannenhain". In mehreren Kehren abwärts bis vor den Parkstreifen vor der Heidsmühle (1,5 km, Höhe 295 m). Aus der Straßenkurve heraus in südl. Richtung ins Tal der Kleinen Kyll. An der Marienhütte (die linker Hand etwas erhöht steht) vorbei, über den Steg auf die rechte Bachseite wechseln. Weiter talabwärts am Horngraben mit Wolfsschlucht - von rechts auftreffend - (3,5 km, Höhe 284 m) vorbei. Auf der L 46 nach rechts weiter und in deren Linkskurve rechts ab. Zunächst gut 300 m am Fischbach entlang, an der Weggabel auf linkem Weg aufwärts zur L 46. Gerade rüber und für ca. 300 m auf der L 62 (Eifel-Ardennen-Straße) bis P- und Rastplatz Kaisergarten (5,5 km, Höhe 330 m). Dann rechts ab, nach ca. 575 m links, zwei Seitentälchen überqueren. Am Hunnenkopf vorbei, die K 141 überqueren, in südlicher Richtung weiter durch den Wald bis zur Eifelsteigmarkierung. Ab hier gemeinsam mit dem Eifelsteig zum Kloster Himmerod (11,5 km, Höhe 294 m). Den Klosterbereich durch die Pforte verlassen und nach links über Mühlengraben und Salm, gleich nach dem Parkplatz wieder links. Nach knapp 600 m rechts ab - den Eifelsteig verlassend - in südwestl. Richtung zur Schutzhütte Mönchstaud (16 km, Höhe 381 m) und K 7. Hier nach links auf der K 7 unter der A 60 hindurch. Nach der Unterführung gleich rechts und in südwestl. Richtung - abwechselnd durch Wald und über freie Landschaft - auf die Römerstraße. Auf dieser zur K 6, der Karl-Kaufmann-Straße in Niederkail (19,5 km, Höhe 240 m).
8. Etappe: Niederkail - Naurath (24,5 km)
Achtung! Die Trassenführung von Niederkail ins Kailbachtal ist neu. Im Bereich Dierscheid wurde der HWW 2 in der WK Nr. 24 falsch eingetragen, achten Sie bitte auf die Markierung durch den Ort Dierscheid!
Auf der Karl-Kaufmann-Straße in Niederkail in östl. Richtung zur Ortsmitte. An der Kirche vorbei mit gleicher Richtung in die Peter-Zirbes-Straße. An deren Ende halblinks zur B 50, ca. 50 m in nördliche Richtung, die Bundesstraße überqueren, um in die Straße „Wiesental" zu gelangen. In deren Verlängerung, im Tal des Kailbaches, nach ca. 455 m Auftreffen auf den Eifelsteig. In östlicher Richtung am Kailbach entlang, über dessen Brücke (2,5 km, Höhe 218 m) ins Tal der Salm. Nach weiteren 2,8 km das Salmtal verlassen und über teils freie Landschaft mit mehreren Richtungswechseln abwärts, - noch immer zusammen mit dem Eifelsteig - auf der Straße „In Krummenau" nach Bruch (7,5 km, Höhe 190 m). In der Schulstraße wieder über die Salm, links - ab der Burg ca. 350 m auf der L50, dann mit einem Rechts-Links-Schwenk weiter auf Waldwegen. Nun rechts und ca. 150 m steil bergauf, um 25 Höhenmeter zu überwinden. Dann verlässt der HWW 2 den Eifelsteig nach links (9 km, Höhe 250 m). Hier trifft die Erlebnisschleife „Mühlen an Lieser und Salm" auf. Mit dieser führt der HWW 2 zusammen zum Ortsrand von Dreis, zur L43 (11,5 km, Höhe 178 m). Gemeinsam mit der Erlebnisschleife „Meulenwald" auf der L 43 zwischen Tennis- und Sportplatz rechts ab, durch den Wald aufwärts. Wieder auf die L 43, dann in deren Verlängerung nach Dodenburg (15,5 km, Höhe 345 m), ein Seitental abwärts, den Bendersbach überqueren und nach Heckenmünster (17 km, Höhe 253 m). An der Kirche vorbei bis zur K 41, auf ihr nach links, nach ca. 550 m an der Waldecke nach rechts, am Waldrand entlang. Durch den Wald, vorbei an Victoriaquelle (18,5 km, Höhe 351 m, Schutzhütte) und Schwefelquelle, durch den Staatsforst - hier Trennung von der Erlebnisschleife „Meulenwald" - nach Dierscheid (21,5 km, Höhe 390 m). Ausgangs des Ortes halb links, vorbei am Friedhof, wieder Auftreffen auf die Erlebnisschleife, dann rechts abwärts nach Naurath (24,5 km, Höhe 324 m). An der Hofgartenstraße endet diese Etappe.
9. Etappe: Naurath - Trier (23,5 km)
Achtung! Neue Wegeführungen ab Naurath und im Bereich Biewer, achten Sie bitte auf die neue Markierung, die in Kürze erfolgt.
Ab der Hofgartenstraße führt der HWW 2 in südwestl. Richtung. Am Ortsausgang von Naurath, vor der K 36 trennen sich die Erlebnisschleife „Meulenwald" und der Karl-Kaufmann-Weg (HWW 2) wieder. Der HWW 2 zweigt hier nach links ab, führt - wieder nach links - für ca. 120 m auf der K 36, jetzt rechts in südliche Richtung abbiegen. Ab hier ist der HWW 2 vorübergehend nicht mehr markiert, verläuft aber auf der Trasse des markierten Wanderweges R 1 durch das Föhrenbachtal nach Föhren (5 km, Höhe 225 m) vorbei, am Waldrand entlang und durch den Wald in Richtung Heilbrunnen/Schweich. Am WP Heilbrunnen trifft der HWW 2 auf den Moselhöhenweg (M) und führt auf dieser Trasse nach Quint (12 km, Höhe 156 m). Auf der L 47 (Bürgersteig) bis vor den Bahnhof, hier rechts, im Wald steil aufwärts, entlang der Siedlung „Auf der Heide", am Waldrand entlang, vorbei an der Kapelle (Höhe 227 m), den Stationsweg abwärts nach Ehrang (15,5 km, Höhe 125 m). Über Kyll und Bahngleise, dahinter rechts, nach 100 m halb-links in Kehren aufwärts zur Ehranger Kanzel (Aussicht), auf dem Höhenweg zur Wegespinne, hier links abwärts, durch die Unterführung des Autobahnzubringers (B 52) das Wallenbachtal (17 km) überqueren, aufwärts zur Siedlung „Auf der Bausch". Hier auftreffen auf HWW 4 und Eifelsteig, mit ihnen gemeinsam am Waldrand entlang, durch den Wald abwärts nach und durch Biewer (19,5 km). Im falschen Biewertal aufwärts auf den Joster Berg, über den interessanten Felsenpfad mit Aussichten auf das Moseltal und Trier zum Restaurant Weißhaus". Ab hier auf Treppen abwärts, dann Trennung vom Eifelsteig, weiter über den Schilling Steg zur B51, weiter abwärts bis zum Brückenkopf der Kaiser-Wilhelm-Brücke. (23,5 km, Höhe 147 m) Dort Zusammentreffen mit dem HWW 6 und gleichzeitig Ende der HWW. Von hier weiter auf dem Moselhöhen-Verbindungsweg zur Porta Nigra, Touristinformation und Richtung Hauptbahnhof.
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Wanderführer-Wochenlehrgang 2012
Wanderführer können sich zum zertifizierten Natur- und Landschaftsführer Eifel ausbilden lassen. Die Termine für 2012:
So., 27. Mai - So., 3. Juni
So., 19. Aug.- So., 26. Aug.
Anmeldung: Hauptgeschäftsstelle (info@eifelverein.de)
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